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	<title>Atelier &#34;Die kleine Werkstatt&#34; &#187; Wissenswertes</title>
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	<description>Bildnerische Gestaltung - Ideenreich und fantasievoll</description>
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	<item>
		<title>Farben &#8211; Helligkeitswirkung und Quantität</title>
		<link>https://blog.konkolits.at/2019/05/farben-helligkeitswirkung-und-quantitat/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2019 09:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herfriede]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Farbkontraste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich schon letztens beim Komplementärkontrast illustriert habe, täuschen wir uns manchmal bei der Farbenhelligkeit. Das kommt daher, weil wir die Farbe intensiver wahrnehmen als den Hell-Dunkel Unterschied. Aquarellmaler nutzten früher als Hilfsmittel (mit Ruß)geschwärztes Glas um sich die Helligkeitsverteilung einer Szene in der Natur bewusst zu machen. Das kann man auch heute machen, mit einer Glasscheibe, deren Rückseite man]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon letztens beim Komplementärkontrast illustriert habe, täuschen wir uns manchmal bei der Farbenhelligkeit. Das kommt daher, weil wir die Farbe intensiver wahrnehmen als den Hell-Dunkel Unterschied.</p>
<p>Aquarellmaler nutzten früher als Hilfsmittel (mit Ruß)geschwärztes Glas um sich die Helligkeitsverteilung einer Szene in der Natur bewusst zu machen.<span id="more-339"></span><br />
Das kann man auch heute machen, mit einer Glasscheibe, deren Rückseite man schwarz lackiert.<br />
Zudem ist es gutes Hilfsmittel, eine Farbkarte anzulegen und sie dann schwarz-weiß zu kopieren.<br />
So werden uns die Helligkeitswerte der Farben bewusst.</p>
<p>Jede Farbe hat ein bestimmten Helligkeitswert.</p>
<p>Die Helligkeitswerte stehen in folgendem Verhältnis :</p>
<p><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontrast2.jpg"><img class="alignleft wp-image-2996" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontrast2.jpg" alt="Kontrast2" width="600" height="130" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei den komplementären Farbenpaaren heißt das:</p>
<p><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontrast3.jpg"><img class="alignleft wp-image-2995 size-full" title="verhaeltnis" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontrast3.jpg" alt="" width="836" height="181" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-size: small;"><strong>Um ein Farbgleichgewicht zu erreichen, müssen die <span style="color: #ff0000;">Farbflächen</span> im umgekehrten Verhältnis angelegt werden.</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-size: small;"><strong><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontraste1.jpg"><img class="alignleft wp-image-2997 size-medium" title="flaechenaufteilung" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2019/05/Kontraste1-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" /></a><br />
</strong></span></p>
<p>Die violette Fläche ist dreimal so groß wie die gelbe, die blaue ist doppelt so groß wie die orangefarbige. Die rote und die grüne Fläche sind gleich groß.</p>
<p>Ein schönes Beispiel von Van Gogh findet man <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/94/Starry_Night_Over_the_Rhone.jpg/250px-Starry_Night_Over_the_Rhone.jpg" target="_blank">hier:</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbkontraste</title>
		<link>https://blog.konkolits.at/2019/05/farbkontraste/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herfriede]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Farbkontraste]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Simultankontrast Komplementärkontrast Quantitätskontrast Qualitätskontrast Farbe-an-sich-Kontrast Kalt-Warm-Kontrast Hell-Dunkel-Kontrast &#160; Hell-Dunkel-Kontrast Das ist der Kontrast zwischen hell und dunkel. Kalt-Warm-Kontrast Hier geht es um den Kontrast zwischen warmen Farben (gelb, rot, orange, ) und kalten Farben (blau, grün, grünliches gelb). Farbe-an-sich-Kontrast Er entsteht quasi automatisch, sobald Farben ungetrübt in ihrer stärksten Leuchtkraft verwendet werden und bezeichnet den Kontrast von mindestens zwei]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Simultankontrast</li>
<li>Komplementärkontrast</li>
<li>Quantitätskontrast</li>
<li>Qualitätskontrast</li>
<li>Farbe-an-sich-Kontrast</li>
<li>Kalt-Warm-Kontrast</li>
<li>Hell-Dunkel-Kontrast</li>
</ul>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Hell-Dunkel-Kontrast</strong><br />
Das ist der Kontrast zwischen hell und dunkel.</li>
<li><strong>Kalt-Warm-Kontrast</strong><br />
Hier geht es um den Kontrast zwischen warmen Farben (gelb, rot, orange, ) und kalten Farben (blau, grün, grünliches gelb).</li>
<li><strong>Farbe-an-sich-Kontrast</strong><br />
Er entsteht quasi automatisch, sobald Farben ungetrübt in ihrer stärksten Leuchtkraft verwendet werden und bezeichnet den Kontrast von mindestens zwei Farben zueinander.</li>
<li><strong>Qualitätskontrast</strong><br />
Dieser Kontrast ist schon etwas schwieriger zu erklären. Was ist Farbqualität? Gesättigte Farben (leuchtend, reine Farben) ist hohe Farbqualität, während Farben, die entweder durch die Zugabe von Weiß verblassen oder durch Zugabe von schwarz oder der Komplementärfarbe stumpf werden von geringer Qualität sind. Hier kann ein Kontrast geschaffen werden zwischen leuchtenden und stumpfen Farben, wodurch auch eine Pseudoperspektive entsteht &#8211; die leuchtenden Farben rücken in den Vordergrund.</li>
<li><strong>Quantitätskontrast</strong><br />
Der Quantitätskontrast, auch Mengenkontrast, beruht, im Unterschied zum Qualitätskontrast, auf der Gegenüberstellung verschieden großer Farbflächen.</li>
<li><strong>Komplementärkontrast</strong><br />
Der Komplementärkontrast ist der Kontrast, der zwischen zwei komplementären Farben entsteht. Das heißt zweier Farben die sich im Farbenkreis gegenüberstehen.<br />
ROT + GELB = orange &#8211; komp. zu BLAU<br />
ROT + BLAU = violett <span class="Apple-converted-space">  </span>&#8211; komp. zu GELB<br />
BLAU+GELB = grün <span class="Apple-converted-space">    </span>&#8211; komp. zu ROT<br />
Besonders beim Kontrast Rot &#8211; grün sollte man aber darauf achten, dass man den Hell-Dunkel Kontrast nicht verliert, weil beide Farben eine ähnliche Helligkeit besitzen. Man kann das gut kontrollieren, wenn man Farbmuster schwarz-weiß kopiert.</li>
</ul>
<ul>
<div id="attachment_3000" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2013/01/komp_farb.jpg"><img class="wp-image-3000 size-full" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2013/01/komp_farb.jpg" alt="komp_farb" width="200" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">farbig</p></div></p>
<div id="attachment_2999" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2013/01/komp_sw.jpg"><img class="wp-image-2999 size-full" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2013/01/komp_sw.jpg" alt="komp_sw" width="200" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">schwarz weiß</p></div>
<ul>
<li><strong>Simultankontrast</strong><br />
Das ist meiner Meinung nach nicht eigentlich ein Kontrast sondern eine Farbwirkung. Es bedeutet, dass die Wirkung der Farbe von den umgebenden Farben abhängt. Beispielsweise wirkt ein Fleck Rot vor einem blauen Hintergrund orange.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Siebdruck &#8211; ganz einfach erklärt</title>
		<link>https://blog.konkolits.at/2017/07/siebdruck-ganz-einfach-erklaert/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 13:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herfriede]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Siebdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste Mal das Wort „Siebdruck“ gehört habe, dachte ich beim Wort „Sieb“ an ein Nudelsieb oder ein Teesieb und konnte mir gar nicht vorstellen, wie man damit etwas drucken kann. Grundsätzlich erfolgt der Farbauftrag beim Siebdruck tatsächlich durch ein Sieb. Das Sieb wird auf den Bildträger (das ist das, was man bedrucken möchte, das kann Papier sein]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2015/07/IMG_4078.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2339" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2015/07/IMG_4078-268x300.jpg" alt="IMG_4078" width="268" height="300" /></a><br />
Als ich das erste Mal das Wort „Siebdruck“ gehört habe, dachte ich beim Wort „Sieb“ an ein Nudelsieb oder ein Teesieb und konnte mir gar nicht vorstellen, wie man damit etwas drucken kann.</p>
<p>Grundsätzlich erfolgt der Farbauftrag beim Siebdruck tatsächlich durch ein Sieb. Das Sieb wird auf den Bildträger (das ist das, was man bedrucken möchte, das kann Papier sein oder auch ein T-Shirt) aufgelegt, es kommt Farbe drauf &#8211; und diese Farbe wird dann durch das Sieb durchgedrückt. Das ergibt einen schönen gleichmäßigen Farbauftrag.<span id="more-2298"></span></p>
<p>Das Sieb ist im Gegensatz zu einem Teesieb ganz flach, es besteht aus einem Rahmen, auf den ein spezielles Gewebe straff aufgespannt wird. Das Siebdruckgewebe ist sehr fein gewebt, durchscheinend, aber doch sehr robust, (nach einigen Drucken muss es gereinigt werden, damit die feinen Poren nicht verkleben, und das geht am Besten mit Hochdruck).</p>
<p>Das Durchdrücken der Farbe geschieht mit einem Siebdruckrakel, den könnt Ihr Euch so vorstellen, wie eine dieser Spachteln, die zum Fliesenverfugen verwendet werden. Allerdings ist die Gummilippe etwas härter und verbiegt sich nicht so leicht.</p>
<p>Um ein Motiv zu drucken muss man nun Teile des Siebes undurchlässig machen.<br />
Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:<img title="Weiterlesen …" src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" alt="" /></p>
<p><!--more--></p>
<ol>
<li>
<blockquote><p>Direkt auf das zu Bedruckende etwas drauflegen (ein Papierstreifen, gerissenes Papier, Blätter, Gräser etc,), dann ist jedes Bild ein Einzelstück, weil das bei jedem neuen Bild etwas anders wird</p></blockquote>
</li>
<li>
<blockquote><p>Ein Motiv mittels einer Selbstklebefolie auf das Sieb kleben. Damit kann man dann mehrere Drucke des gleichen Motivs herstellen. Allerdings ist die Anzahl der Drucke beschränkt, weil man ja das Sieb samt Folie nach einigen Drucken auswaschen muss und nach ca. 2 mal auswaschen die Folie nicht mehr sehr gut haftet (hängt auch von der Folie ab).</p></blockquote>
</li>
<li>
<blockquote><p>Man malt mit wasserfest auftrocknender Farbe etwas auf das Sieb und lässt es gut trocknen. Dann kann man allerdings das Sieb nicht mehr für andere Motive weiterverwenden. Denn die Farbe geht nicht mehr ab.</p></blockquote>
</li>
<li>
<blockquote><p>Aufbringen einer fotosensitiven(=lichtempfindlichen) Schicht und Belichtung</p></blockquote>
</li>
</ol>
<p>Überall dort, wo das Sieb oder das Papier auf dem gedruckt wird, abgedeckt ist, bzw. die Poren des Siebes verschlossen wurden, kommt keine Farbe auf das Bild. Also wie bei einer Schablone.<br />
Soweit das Prinzip.</p>
<p><strong>Fotosensitive Emulsion, Belichtung – Häh – was ist das jetzt schon wieder?</strong></p>
<p>Das kann man sich so vorstellen, wie die berühmten „“Bikinistreifen“ im Sommer.<br />
Die fotosensitive Emulsion entspricht unserer Haut, das Motiv dem Bikini und die Belichtung der Sonne.</p>
<p>Man trägt die Emulsion auf das Sieb gleichmäßig auf und lässt sie trocknen. Noch ist diese Beschichtung wasserlöslich. Und nun kommt der „Bikini“ ins Spiel!<br />
Also mein Motiv. Ich lege also eine nichttransparente Vorlage auf das beschichtete Sieb. Und dann wird mit einer speziellen Lampe belichtet (das dauert etwa 3-5 Minuten – jedenfalls mit meiner Lampe. )<br />
Dabei wird alles, was vom Licht getroffen wird, wasserfest!</p>
<p>Danach wird das Sieb mit lauwarmen Wasser gut ausgewaschen.</p>
<p>Diese fotosensitive Beschichtung ist so UV-empfindlich, dass man damit, bis man mit dem Auswaschen fertig ist, nur in der Dunkelkammer arbeiten kann.<br />
Bis 2013 haben wir in der kleinen Werkstatt  immer nur die Methoden 1 -3 angewendet &#8211; ganz einfach und ohne großen technischen Aufwand &#8211; die Ergebnisse sind überraschend gut geworden.</p>
<p>Im Juli 2013 machte ich mich ans Arbeiten mit der Belichtungsmethode – dazu habe ich eine Dunkelkammer eingerichtet, indem ich das Badezimmer umgerüstet habe. Das ist sehr praktisch, weil ich da gleich nach der Belichtung die Siebe in der Dusche auswaschen kann. Über meine Erfahrungen berichte ich in einem eigenen Artikel &#8211; demnächst.</p>
<p><strong>Was könnt Ihr mit dem Siebdruck machen?</strong></p>
<p>Viele verwenden den Siebdruck zum Bedrucken von T-Shirts.<br />
Dazu braucht man eine spezielle Textilfarbe. Der Druck wird nach dem Trocknen von der Rückseite gebügelt und somit hitzefixiert. Die so bedruckten T-Shirts können mit Temperaturen bis zu 60 Grad gewaschen werden ohne dass das Motiv abgeht.<br />
Beispiel:</p>
<p><img src="http://www.diekleinewerkstatt.net/newsletter_fotos/Sebdruck_Leiberl.jpg" alt="" border="0" hspace="0" /><br />
Auf Papier – oder auch auf Karton:<br />
Ganz ohne Motiv lässt sich das Verfahren einfach nur für den Farbauftrag verwenden, dabei könnt Ihr auch auf das Sieb mehrere Farben nebeneinander aufbringen und diese Farbkombination „durchrakeln“ – das gibt interessante Effekte und geht schneller als das Malen mit dem Pinsel.</p>
<p>Beispiel:<br />
<img src="http://www.diekleinewerkstatt.net/newsletter_fotos/siebdr_bsp2.jpg" alt="" border="0" hspace="0" /><br />
Diese so entstandenen Bilder könnt Ihr dann weiterbearbeiten (noch etwas draufzeichen oder kleben wie bei einer Collage) oder auch nicht.<br />
Dann könnt Ihr damit auch die verschiedensten Motive drucken und auch auf ein Blatt mehrere Drucke übereinander machen.<br />
Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Das Tolle daran ist, dass es sehr schnell geht, bei meinen Kursen hatten die Teilnehmer Ruck Zuck mehrere Bilder fertig. An einem einzigen Nachmittag 6 tolle Bilder zu fabrizieren ist schon eine super Sache!</p>
<p><strong>Ist das was für zuhause?</strong></p>
<p>Kommt drauf an – wenn Ihr einen geeigneten Raum (Keller, Garage etc) habt, wo man nicht auf Möbel oder Boden aufpassen muss und und einen Platz (vorzugsweise im Freien) zum Siebreinigen, dann kann man das schon machen.</p>
<p>Fürs heimische Wohnzimmer ist es nicht so das Richtige  – es kann schon mal zu einer richtigen Patzerei ausarten und die Farben und Chemikalien, die man dabei verwendet, sind nicht gerade perserteppichkompatibel. Deswegen macht mein Kollege Gerhard seine Siebdruckkurse auch so gerne bei mir in der Werkstatt, weil wir uns da in der Scheune so richtig austoben können.</p>
<hr />
<p><span style="font-size: small;"><em>Der Vollständigkeit halber möchte ich noch anfügen, dass dieser Artikel den Siebdruck absichtlich sehr vereinfacht darstellt  und sich im Speziellen darauf bezieht, wie der Siebdruck bei mir im Atelier gemacht wird. Wer&#8217;s noch genauer wissen will,  findet <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siebdruck">hier</a></span></strong>  in der </em></span><span style="font-size: small;"><em>Wikipedia</em></span> <span style="font-size: small;"><em>eine ganz ausführliche Beschreibung.</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei dieser Hitze &#8230;. vor 7 Jahren,,,,</title>
		<link>https://blog.konkolits.at/2015/08/bei-dieser-hitze/</link>
		<comments>https://blog.konkolits.at/2015/08/bei-dieser-hitze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 10:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herfriede]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Materialkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[diesen Artikel hab ich am 9.8.2015 !!!! geschrieben Gestern hatte es bei uns 37 Grad &#8211; und ich habe den Tag nur telweise zum Baden genützt &#8211;  ich habe auch gemalt und alles möglich ausprobiert.(Mit Zwischenpausen auf der Gartenliege &#8211; diese allerdings im Schatten) Mit mäßigem Erfolg! Trotzdem hat es mir etliche Erkenntnisse beschert, vor allem derartige, was man NICHT]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2015/08/hitze.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2353" src="https://blog.konkolits.at/wp-content/uploads/2015/08/hitze-161x300.jpg" alt="hitze" width="161" height="300" /></a>diesen Artikel hab ich am 9.8.2015 !!!! geschrieben</p>
<p>Gestern hatte es bei uns 37 Grad &#8211; und ich habe den Tag nur telweise zum Baden genützt &#8211;  ich habe auch gemalt und alles möglich ausprobiert.(Mit Zwischenpausen auf der Gartenliege &#8211; diese allerdings im Schatten)</p>
<p>Mit mäßigem Erfolg! Trotzdem hat es mir etliche Erkenntnisse beschert, vor allem derartige, was man <strong>NICHT</strong> tun sollte.<span id="more-2351"></span></p>
<p>Man sollte nicht:</p>
<ul>
<li> die Gartenliege in eine Ameisenstrasse stellen!</li>
<li>erst mittags im Garten zu malen beginnen, wenn der Garten westlich liegt</li>
<li>den Wasserschlauch dort liegenlassen, wo man ständig hin- und hergeht (bin 2 mal drübergestolpert)</li>
<li>verabsäumen, das Wasser aus dem Schlauch 2 Minuten rinnen zu lassen, bevor man hingreift</li>
<li>bei dieser Hitze  mit Acrylfarben malen, <strong>ohne </strong>Verwendung eines Retarders*</li>
<li>siebdrucken ohne Siebdruckpaste**.</li>
<li>zuviel Farbe aufeinmal auf die Palette geben.</li>
<li>verabsäumen, die Farbtuben zu schließen</li>
<li>Pinsel, die voll Farbe sind,  liegenlassen (auch nicht im Schatten und auch keine 3 Minuten)</li>
<li>verabsäumen, das Werkzeug SOFORT zu reinigen</li>
<li>beim Belichten eines Siebes ein noch unbelichtetes Sieb daneben liegen lassen.</li>
</ul>
<p><strong>*Retarder</strong>:  oder &#8222;Verzögerer&#8220; &#8211; das ist ein Malmittel, das die Trocknung der Acrylfarben verzögert. Vor allem wenn es so heiß ist, trocknen die Farben in Rekordtempo.</p>
<p>** <strong>Siebdruckpaste</strong> ein spezieller Retarder für den Siebdruck</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Perspektive wechseln &#8211; ein genialer &#8222;Zeichentrick&#8220;</title>
		<link>https://blog.konkolits.at/2013/05/die-perspektive-wechsel-ein-genialer-zeichentrick/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 06:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herfriede]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[In der linken Gehirnhälfte haben wir Informationen gespeichert, wie verschiedene Dinge aussehen bzw. aussehen sollen &#8211; unserer eigenes inneres Bild von den Dingen (ein Ball ist rund, ein Würfel eckig etc). Wenn wir jetzt etwas abzeichnen kollidiert dieses innere Bild mit dem was wir tatsächlich sehen. Die Informationen, die uns das Auge liefert kommen von der rechten Gehirnhälfte. Aktuelle Studien]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der linken Gehirnhälfte haben wir Informationen gespeichert, wie verschiedene Dinge aussehen bzw. aussehen sollen &#8211; unserer eigenes inneres Bild von den Dingen (ein Ball ist rund, ein Würfel eckig etc).<br />
Wenn wir jetzt etwas abzeichnen kollidiert dieses innere Bild mit dem was wir tatsächlich sehen. Die Informationen, die uns das Auge liefert kommen von der rechten Gehirnhälfte.</p>
<blockquote><p>Aktuelle Studien scheinen zu belegen:Die rechte Hemisphäre “erarbeitet” neue Informationen. Sobald eine gewisse Aufgabenroutine eingetreten ist, werden die zuvor vor allem in der rechten Hemisphäre erarbeiteten Aufgaben nun in der linken Hemisphäre bearbeitet.</p></blockquote>
<p>Zeichnen wir einen Gegenstand, der uns völlig neu ist, so gelingt das viel besser, <img title="Weiterlesen …" src="https://blog.konkolits.at/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />weil&#8230;..<span id="more-112"></span> wir im Gehirn noch keine Informationen gespeichert haben -daher konzentrieren wir uns auf das was wir sehen und lassen uns nicht davon ablenken von dem wir glauben wie es aussehen sollte.<br />
Nun gibt es einen Trick unserm Gehirn ein Schnippchen zu schlagen:<br />
Beim Zeichnen nicht den Gegenstand betrachten, den man zeichnen will, sondern den Hintergrund. Die Kontur des Gegenstandes mit einer anderen Linie als eigene Form auffassen. Man betrachtet also die Negativ-Form des Gegenstandes.</p>
<p>Beispiel:<br />
Ich stelle mehrere Gläser nebeneinander und zeichne nicht die Gläser sondern die Zwischenräume. Dabei muss ich mich voll auf das Betrachten konzentrieren, weil die Formen der Zwischenräume für mich neue Formen sind und mein Gehirn darüber noch keine Informationen hat.<br />
So gelingt es das zu zeichnen, was man tatsächlich sieht.<br />
<img src="http://www.konkolits.at/esempio2.jpg" alt="Skizze" width="200" height="143" /></p>
<p>In meinem Beispiel habe ich die Konturen der Zwischenräume gezeichnet und nachträglich zur Verdeutlichung schraffiert.<br />
_______________</p>
<p>Aber nicht übertreiben! Diese Form des „Negativ-sehens“ habe ich einmal so exzessiv betrieben, dass ich anschließend nicht mehr autofahren konnte, weil ich Straße nicht sah, nur den Straßengraben.</p>
<p><em>Nachtrag: Diese Zeichen &#8211; Technik kenn ich mindestens schon 10 Jahre und sie ist wahrscheinlich schon sehr viel länger allgemein bekannt.</em><br />
<em>Mittlerweile hat sich ein findiger Geschäftsmann diese Technik in den USA unter dem Titel &#8222;drawing on the right side of the brain&#8220; als Handelsmarke eintragen  und schützen lassen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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